Begegnung und Meditation
Wir, das sind ein Steyler Missionar, eine Sozialpädagogin und ein Polizist, haben uns Ende 2008 auf der Gustav-Ohm-Straße 68 in Bottrop in einem Drei-Familienhaus zusammengefunden, um durch Meditation und viele weitere Aktivitäten die eigene Spiritualität in der Gemeinschaft mit anderen zu leben und weiter zu geben.
Wir wollen in der Stille, in Gesprächen und in Veranstaltungen Gelegenheiten geben, zur eigenen Akzeptanz und zum Selbst-Bewusstsein zu kommen. Dabei wird ein neues Menschen- und wohl auch Gottesbild entstehen, das nicht abgehoben von der Realität in irgendwelchen höheren Sphären schwebt, sondern ganz praktisch die Herausforderungen des Alltags besser bewältigen lässt.
Wir sind kein Verein, es gibt keine festen Mitgliedschaften und keine Mitgliedsbeiträge. Jeder ist willkommen wann er will.
Wir sind auch keine Glaubensgemeinschaft. Obwohl viele von uns christlich geprägt und auch zum Teil in kirchlichen Gemeinschaften aktiv sind, ist für uns jede Religion (auch die Nicht-Religion) gleich gültig. Es stehen Liebe und Akzeptanz im Vordergrund.
Die zentrale Person in unserer Gemeinschaft ist Bruder Siegfried Aufermann, ein Steyler Missionar, der Anfang der 80er Jahre im damaligen Paulushaus, dem Kloster an der Luggesmühle in Bottrop, die Meditations-Gruppen gründete. Seiner liebevollen und fröhlichen Wirkungsweise verdanken viele von uns ihr neues Leben.
Um ihn herum haben sich Menschen auf den Weg gemacht, ihre Erfahrungen und Erkenntnisse weiter zu geben. An dieser Stelle seien nur Manfred Lenze, Helga Plenge und Friederike Hohenhaus genannt (unter "Empfehlungen" mehr).
Mittelpunkt unserer Begegnungen auf der Gustav-Ohm-Straße ist unser Meditations-Raum, der mit Hilfe der großen Unterstützung der Mitglieder unserer Meditations-Gruppen entstehen konnte.
Wir danken Dir, lieber Leser, für Dein Interesse. Bis neulich!